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Die Elithren

Die Elithren sind eine sehr anmutige und noble Rasse. Sie leben normalerweise in Wäldern und bevorzugen ihre Häuser in Baumkronen zu bauen ohne dabei ihr Umfeld zu beeinflussen. Elithren lieben Bäume und würden niemals einem absichtlich schaden ohne einen triftigen Grund dafür zu haben. Gerüchten zu folge sind sie sogar in der Lage, mit ihnen zu sprechen. Weil sie so in Einklang mit der Natur leben, verabscheuen sie alles welches dieses Zusammenspiel stört. Sie haben viele bekannte Heiler hervorgebracht und Ihr großes Wissen über die Natur macht sie ebenfalls zu sehr guten Magiern. Wegen Ihrer eher schwächlich anmutenden Körper unterschätzen viele andere Rassen, vor allem die Nors, ihr Können in der Kampfeskunst. Die unterschiedlichen Kulturen der Elithren vermeiden oft den Kontakt zu anderen Rassen, einige von ihnen sogar ohne Kontakt zu anderen Gruppen der Elithren. Ihr Können ist dabei nicht auf ein Gebiet spezialisiert sondern sie sind in allen Gebieten der Kunst und des Handwerks zu finden. Es gibt also entsprechend viele Elithren Krieger, Heiler und Magier in der Welt. Elithren sind bekannt für ihre Kunst: Sie haben berühmte Gedichte und Balladen geschrieben genauso wie sie viele Skulpturen und Gemälde erschaffen haben. Sie bezeichnen sich selbst als "Die Kinder der Sonne" und leben so in Harmonie mit der Natur. Die Elithren verabscheuen generell die Urdars. Vergleichsweise viele Kriege wurden zwischen diesen beiden Rassen bereits ausgetragen im Gegensatz zu Gegebenheiten wo ein Elithren an der Seite eines Urdars zusammen gekämpft hat.
  • Die Wald Elithren
    Die Tau’ron, wie sie in der elithrenischen Sprache heissen, leben in grossen alten Wäldern. Sie leben in Einklang mit der Natur und benutzen ihre Kräfte. Sie haben so gut wie keinen Kontakt mit anderen Rassen.

  • Die Eis Elithren
    Die Rh’ing sind die seltsamste Kultur der Elithren. Sie leben isoliert in den kalten und vereisten Regionen des Landes. Ihre Kultur unterscheidet sich sehr von den anderen, vermutlich durch die harten Lebensbedingungen ihres Umfeldes. Es gibt vergleichsweise viele Kämpfer unter ihnen im Gegensatz zu anderen elithrenischen Kulturen.

  • Die Hohen Elithren
    Die Luar sind die älteste Kultur der Elithren. Es ziehen nur noch sehr wenige von Ihnen durch die Lande heutzutage. Sie haben Ihr Leben dem Erlangen von Wissen gewidmet. So sammeln sie alte Bücher, bewahren alte Mythen und andere solcher Dinge. Viele von ihnen sind dadurch mächtige Magier.

  • Die Wiesen Elithren
    Die Par’th leben in den Wiesen und Weidelandschaften. Sie sind die einzigste Kultur unter den Elithren, welche regelmässigen Kontakt zu anderen Rassen haben weil sie nahe an menschlichen und hamini Siedlungen leben.

  • Die Mond Elithren
    Die It’hil sind eine besondere Gruppe unter den Elithren. Sie nennen sich "Kinder des Mondes" und bekämpfen die "Kinder der Sonne" seit vielen Jahrzehnten.
Die Urdar

Urdars sind eher von gedrungenem Körperwachstum und leben hauptsächlich in Bergen. Sie sind berühmt für Ihre Bergbaukunst, den Umgang mit Eisen und Ihre Fähigkeit Edelsteine zu finden. Das bekannteste Produkt jedoch ist das Bier. Sie brauen das beste Bier und trinken es dabei am liebsten selbst. Nicht nur weil sie ihr Bier nicht gerne teilen sondern auch weil sie sehr zähe Verhandlungspartner sind wird ihnen nachgesagt, das sie sehr habgierig sind. Sie sind eine sehr sozial engagierte Rasse und dabei leider auch sehr dickköpfig. Urdars sind sehr stark und ausdauernd weshalb aus ihnen oft gute Krieger werden. So kommt es eher selten vor, dass aus einem Urdar ein Heiler oder Magier wird. Andere Rassen sagen den Urdars nach, dass sie nicht gut riechen was Urdars selbst natürlich überhaupt nicht verstehen können.
  • ImageDie Edelstein Urdars
    Sie sind die "Meister der Edelsteine" und die besten Juweliere der Urdars. Niemand stellt schönere Schmuckstücke her. Viele Edelleute anderer Rassen bestellen Schmuck bei ihnen und bezahlen entsprechend viel. Weil sie gewohnt sind mit Kristallen zu arbeiten findet man hin und wieder einen Magier unter ihnen.

  • Die Stein Urdars
    Die "Meister der Steine" sind die besten Baumeister und Steinbearbeiter. Sie haben die Erstellung von Gebäuden aus Stein perfektioniert als auch Statuen etc.. Viele alte Gebäude und Denkmäler stammen aus den Händen der Stein Urdars. Sie sind auch für ihren technischen Verstand bekannt und können so z.B. gute Schlösser und geheime Fallen herstellen. Einige von ihnen wandern durch das Land und versuchen so von alter Kunst zu lernen und bauen dabei zerstörte Kunstwerke wieder auf oder erschaffen neue.

  • Die Metall Urdars
    Die "Meister des Metalls" sind die besten Schmiede unter den Urdars. Sie stellen die besten Rüstungen, Waffen und Werkzeuge aus Metall her. Sie lieben ihre Waffen genau so wie die Drakh Nor und sind recht brauchbare Kämpfer.

  • Die Feuer Urdars
    Diese "Wilden Krieger" leben in den verstecktesten und tiefsten Höhlen in den Bergen. Seit Jahren leben sie im Kampf mit den anderen Kulturen der Urdars. Es wurde schon lange keiner mehr gesehen und so wird angenommen, dass ihre Existenz eine Erfindung von Grosseltern sei um die Enkel zu erschrecken.
Die Hamini

Die Hamini sind eine sehr scheue und friedlebende Rasse. Sie lieben es, in Frieden zu leben, ihrer Arbeit nachzugehen, ein Bier zu trinken und genüsslich eine Pfeife zu rauchen. Eine ihrer Leidenschaften sind grosse Festivitäten. Sie finden immer einen Grund ihre Freunde einzuladen und etwas zu feiern. Da sie nicht sehr an Kämpfen und Kriegen interessiert sind, bevorzugen viele von ihnen anderen zu helfen und werden so Heiler. Sie sind Liedern und Gedichten sehr zugetan. Dabei unterscheidet sich ihre eigene Dichtkunst sehr von der, der Elithren: Sie lieben es, über die schönen Seiten des Lebens zu singen. Entsprechend geht es in vielen ihrer Lieder um Parties, Bier und die Leichtigkeit des Seins. Die Hamini freunden sich sehr schnell mit anderen Rassen an aus verständlichen Gründen. Sie sind berühmt für ihre Gärten und den Handel mit Früchten mit anderen Rassen, vor allem den Lepori.
  • Die Strongfeet Hamini
    Sie sind bekannt für ihre Ausdauer. Sie lieben es, im Land herumzuziehen, neue Regionen zu erkunden und an ihren bevorzugten Raststationen einzukehren. Die meisten Hamini Krieger gehören dieser Gruppe an.

  • Die Greenhand Hamini
    Ihre Koch- und Braukünste machen sie überall bekannt und beliebt. Sie sind ausgezeichnete Jäger und Gärtner. Sie arbeiten dabei nicht nur in ihren Gärten sondern viele glauben daran, dass die ganze Welt als ein Garten anzusehen ist, welcher beschützt gehört.
Die Maquas

Die Maquas sind ein sehr friedvolles Volk der Seefahrer. Sie leben normalerweise nahe des Wassers, entweder am Ozean oder an Seen. Sie sind berühmt für ihre Intelligenz und ihr Wissen. Genau wie jede Jagdgruppe einen Nor Kämpfer haben sollte, so darf auch kein Maqua fehlen. Sie sind sehr friedlebend und vermeiden Kämpfe soweit wie möglich. Sollten sie jedoch dazu gezwungen sein, können sie ernsthafte Gegner sein. Es ist nicht viel bekannt über das Leben der Maquas. Es wird angenommen, dass sie ihre ersten Lebenswochen unter Wasser verbringen und dass sie regelmässig in Wasser baden müssen. In ihren Häusern wird man immer ein Becken mit Wasser oder sogar einen kleinen Fluss oder gar See finden.
  • ImageDie Maquas der Meere
    Die grösste Gruppe der Maquas lebt nahe des Ozeans, einige von ihnen verbringen ihr ganzes Leben auf Schiffen. Sie müssen normalerweise nicht kämpfen da sie jederzeit aufs Meer hinaus fliehen können wo kein Feind sie mehr verfolgen kann. Daher findet man vornehmlich Heiler und auch vereinzelt ein paar Magier in dieser Gruppe.

  • Die Maquas der Seen
    Einige der Maquas verliessen die Ozeane und siedelten sich an den Stränden von großen Seen und Flüssen an. Dort trifft man sie herumwandernd an. Da sie den Schutz des Ozeans aufgegeben haben, findet man hier auch mehrere Kämpfer unter ihnen.

  • Die Anderen
    Keine der anderen Kulturen spricht über sie, aber es existiert eine Gruppe von Maquas, welche sich auf das Kämpfen spezialisiert haben. Sie leben fast ausschliesslich auf einer kleinen Insel weit draussen auf dem Ozean und sind von allen Seefahrern gefürchtet.
Die Honestu

Ihr gehören die, nach Zahlen, meisten Einwohner der bekannten Welt an. Sie sind fast überall heimisch und haben Kontakt zu den meisten der bekannten Rassen. Diese haben sich an den Umgang mit Honestus gewöhnt und betreiben regen Handel mit ihnen. Es wird den Honestus nachgesagt, dass sie sehr egoistisch sind und sich selbst für die wichtigste Rasse der Welt halten.
  • Die Nordländer
    Sie leben in den kalten und kargen Regionen der nördlichen Küste und sind Seefahrer und Kämpfer. Sie sind starke und eher ungehobelte Vertreter ihrer Art. Sie lieben es, zu trinken und beginnen oft ohne Grund einen Streit mit ihrem Gegenüber. Andere Honestus meiden sie, denn keiner weiss wie man richtig mit ihnen und ihren Eigenheiten umgeht.

  • Die Arilianer
    Die größte Kultur der Honestu ist gleichzeitig die bekannteste und kann fast überall im Land angetroffen werden. Sie sind hauptsächlich Händler, man kann aber auch einige Barden unter ihnen antreffen.

  • Die Wilden Honestus
    Sie leben in Zelten auf den grossen Ebenen und bleiben immer nur kurze Zeit an einem Ort. Einige von ihnen sind Bauern und Händler, aber viele sind auch gefürchtete Räuber. Sie haben gute Kontakte zu den Drakh Nors, Krieger der Axt.

  • Die Wüsten Honestus
    Einzelne Honestus bevorzugen die Abgeschiedenheit der Wüste oder anderer Landstriche. Die meisten unter ihnen sind Nomaden und wandern mit ihren Herden umher. Es gibt aber auch Gerüchte von grossen Palästen - versteckt in nahezu unerreichbaren Gegenden. Wenn sie sich einmal für einen Beruf entschieden haben, werden sie in der Regel zu waren Meistern darin.
Die Kyttyns

Für die anderen Rassen sind die Kyttyns schwer zu verstehen. Manchmal erscheinen sie den ganzen Tag nur faul und schläfrig zu sein, aber im nächsten Moment springen sie auf und bewegen sich blitzschnell. Sie sind stark, schnell und ausdauernd, aber auch sehr intelligent. Das einzige, wovor sie Angst haben, ist Wasser. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie die Maquas nicht mögen. Die meisten Kyttyns sind Krieger, aber es befinden sich hin und wieder auch Heiler und Magier unter ihnen. Andere Rassen sagen über die Kyttyns, sie seien eine sehr extravagante Rasse. Sie sind recht stolz und benehmen sich sehr aristokratisch. Die meisten Kyttyns tragen sehr teure Kleidung mit hohen Stiefeln, ihre bevorzugte Waffe ist der Degen.
  • ImageDie Dschungel Kyttyns
    Durch ihr Leben in den heissen und feuchten Dschungelgebieten sind sie an Wasser gewöhnt was aber nicht bedeutet, dass sie es mögen. Sie wissen genau, wie man sich in dicht bewachsenen Gebieten bewegt und kämpft. Weil sie durch ihren Lebensraum aber schon gut geschützt sind, findet man nicht so viele Kämpfer unter ihnen.

  • Die Wald Kyttyns
    Die Clans der Wald Kyttyns sind bekannt für ihre wilden Kämpfer: Sie tauchen blitzschnell aus dem Nichts auf, greifen an und verschwinden genau so schnell wieder. Vor allem Nors verabscheuen diese Art des Kämpfens.

  • Die Wüsten Kyttyns
    Eine sehr spezielle und seltene Kultur sind die Wüsten Kyttyns. Sie bevorzugen, im Gegensatz zu anderen Gruppen, das Leben auf Felsen anstatt auf Bäumen. Sie hassen Wasser noch mehr als alle anderen Kyttyns.

Die Drakh Nors

Die Drakh Nors sind eine sehr stolze und starke Rasse. Durch ihre enorme Grösse und Kraft sind sie die geborenen Kämpfer. Schon in der frühen Kindheit lernen sie mit verschiedenen Waffen zu kämpfen, üben sich in Kraft und Ausdauer und wie man seine Waffen pflegt. Gerüchten zufolge lieben sie ihre Waffen mehr als ihre Partner. Die meisten anderen Rassen halten die Drakh Nor zwar für sehr stark, aber auch nicht sonderlich intelligent. Sie sind immer auf der Suche nach einem Abenteuer und lieben es, die Landschaft zu erkunden, jedoch nicht um neue Regionen oder gar Geheimnisse zu entdecken, sondern um unentdeckte Gefahren zu finden. Wann immer eine Abenteuergruppe in Gefahr gerät, so ist es ratsam mindestens einen Nor dabei zu haben der sie rausboxt. Das Problem mit ihnen wiederum ist aber auch, dass sie erst die Gruppe in solch eine Gefahr bringen.

  • Die Nors der Sonne
    Eine sehr stolze Gruppe der Nors welche normalerweise in heissen Wüstenregionen lebt. Sie lieben farbenfrohe Gewänder zu tragen, ihre Häuser entsprechend zu schmücken und sind als große Artisten bekannt (solange man nicht andere Rassen über die Qualität dieser Künste befragt).

  • Die Nors der Steine
    Sie leben normalerweise auf den höheren Ebenen der Berge. Sie lieben kältere Gebiete und pflegen gute Beziehungen zu den Urdars. Im Austausch gegen die berühmten Urdar Waffen helfen sie den Urdars bei allen Belangen, wozu diese aufgrund ihrer geringen Grösse nicht fähig sind.

  • Die Nors der Axt
    Während die anderen Nors vorzugsweise in grösseren Clans und auf speziellen Terrain leben, so ziehen die Nors der Axt lieber alleine durch die Welt. Sie sind grösser und stärker als andere Nors und bekannt für ihre exzellente Kampfeskunst.

Die Azcatl

Die Azcatl sind eine sehr organisierte Rasse. Sie können in verschiedenen Regionen angetroffen werden und leben normalerweise in grösseren Städten unter der Erde. Sie haben zwar ein raues Äusseres aber dafür einen um so weicheren Kern, sie sind bei weitem kein Kriegervolk. Azcatl sind berühmt für ihre großen Heiler, es gibt aber auch Legenden von grossen Kriegern. In früheren Zeiten hatte jede Kultur ihren eigenen Beruf und man konnte die Gruppen einfach anhand der äusseren Farbe unterscheiden. Diese Unterschiede verwischten zwar mit der Zeit, aber die Namen der ehemaligen Zeit wurden beibehalten.

  • Die Roten Azcatl
    Früher waren sie die Kämpferklasse und die Mitglieder dieser sind noch heute berühmt für Ihre Kampfeskunst. Heutzutage sind sie aber verstärkt Kundschafter und Jäger.

  • Die Braunen Azcatl
    Früher waren sie die Arbeiterklasse, zu welcher berühmte Architekten und Baumeister zählten. Als die strikte Klassenunterteilung verschwand, verringerte sich auch die Anzahl der braunen Azcatl rapide.

  • Die Grauen Azcatl
    Sie bilden heutzutage die grösste Kultur der Azcatl. Bis heute sind sie zum grössten Teil Heiler und Helfer. Sie sind sehr wichtig für die Azcatl Rasse, weil nur wenige Auserwählte Mitglieder das Geheimnis kennen, wieso man Azcatl so leicht heilen kann.

  • Die Schwarzen Azcatl
    Sie sind immer noch die einzigste Klasse, welche sich niemals mit anderen vermischt haben. Ihr Weg ist der eines Elitekämpfers. Sie haben sich von den anderen Azcatl Kulturen schon früh abgespalten.

Die Sirrush

Die Sirrush sind eine sehr eindrucksvolle Rasse. Ihre panzerartige Haut und der lange Schweif gibt ihnen ein einzigartiges Äusseres welches ihnen natürlich auch sehr während dem Kämpfen hilft. Sie bevorzugen wärmeres Klima, Kälte scheint ihre Bewegungen langsamer zu machen. Das ist wohl auch der Grund, warum man Sirrush des öfteren stundenlang in der Sonne sitzen sehen kann. Man findet sie in fast allen wärmeren Regionen im Land, von Wüsten bis hin zum Dschungel.

  • Der gemeine Sirrush
    Unter "gemein" ist mit nichten etwa fies oder ähnliches zu verstehen sondern viel mehr die Tatsache, das Sirrushs sehr gesellige Wesen und überall anzutreffen sind. Sie formen normalerweise keine speziellen Gruppen.

  • Der Höhlen-Sirrush
    Eine sehr spezielle Gruppe der Sirrush bevorzugen das Leben in Höhlen. Diese müssen sehr warm sein, weshalb man sie normalerweise in der Nähe von heissen Quellen oder Vulkanen findet. Sie haben wenig Kontakt zu anderen Sirrush Kulturen.

  • Der Wasser-Sirrush
    Die Wasser-Sirrushs findet man in der Nähe von Flüssen oder Seen. Sie lieben es, zu schwimmen und leben normalerweise auf kleinen Inseln in der Nähe der Küste.

Die Lepori

Die Lepori sind eine sehr neue Rasse. Zumindest reichen keine Aufzeichnungen weit zurück. Wurden sie vielleicht erst so spät entdeckt, weil sie sehr beweglich sind und sich in der Regel sehr schnell bewegen? Es gibt nicht viele von ihnen in der Welt und sie leben vorzugsweise in größeren Gruppen zusammen. Gerüchten zu folge gab es Familien mit über 100 Mitgliedern, welche in einem einzigen grossen Loch unter der Erde wohnten. Entsprechend ist die traditionelle Wohnung des Lepori ein Loch im Erdboden, aber viel tiefer und verzweigter als die Behausungen der Hamini. Sie sind fast alle Vegetarier und recht verrückt nach Karotten. Es scheint eine Art Hass-Liebe zwischen den Lepori und den Hamini zu geben: Die Hamini mögen einen Lepori gerne als Kunden beschweren sich aber auch ständig über die vielen Karottendiebstähle. Die Lepori haben ein natürliches Talent für alles Übernatürliche und können gut mit magischer Energie umgehen.
Abgesehen davon sind sie eine sehr fröhliche und lustige Rasse, welche immer zu einem guten Witz bereit ist und lustige Dinge tut. So lachen selbst die Magier fast die ganze Zeit und reissen oft blöde Witze im Vergleich zu anderen Rassen.

  • Keine besonderen Subkulturen haben sich bisher gebildet.
 
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